sonho meu 2008

„Aquabella sorgte in Rotenburg für tosenden Applaus.
(…) Treibender Rhythmus und sprühende Lebensfreude lagen ganz dicht beieinander.
(…)der Gesang der vier Frauen schien frei in den Raum hinein zu schwingen.
(…) die Stimmen lachten, streichelten, empörten sich und drückten Gabe und Hingabe in Wechselwirkung aus. Glasklarer A-cappella-Gesang beherrschte sonore Tiefen ebenso gut wie kraftvolle Höhen. Urwüchsig, gurrend und vokalreich. Die charismatischen Sängerinnen setzten ihre Weltmusik virtuos, charmant und oft auch theatralisch mit der richtigen Portion Witz und Charme in Szene.“ Rotenburg, 23.02.2008

„…eine vokale Weltumseglung. (…) Den Transit zu den mancherlei Kontinenten und Regionen ihres globalen Gesangsprogramms übernehmen sie mit leichten Herzen und ebensolchen Kehlen, virtuos zwischen Stilen, Stimmklängen, Stimmungen wechselnd. Aquabella: schönes Wasser. Denke aber keiner, die Damen, die da so anmutig lächeln, könnten kein Wässerchen trüben. Um sinnlich selbstbewusste Frauen handelt es sich allem Anschein nach. Klar indes, durchsichtig, fließend, luftig erfrischt tönen sie, jede für sich und alle gemeinsam. In dunkle Tiefen steigen sie hinab und schwingen sich steil und licht auf. Die Oberfläche des Klangs schillert wie ein Wasserspiegel, immer wohltemperiert; und selbst wenn sich der Gesang verhärtet, gefriert er nicht. Temperament wühlt ihn durch Rufe, Klatschen, Stampfen auf (…)
So wach all das intoniert wird – es reißt die begeisterten Zuschauer nicht einfach mit, es rührt zudem ans Gemüt, schön wie ein Traum.“
Festival Mitte Europa, Mödlareuth 22.07.2008


 „In Frankenberg haben sie ihr Publikum längst erobert: Das A-cappella-Quartett Aquabella begeisterte erneut bei einem Konzert in der Liebfrauenkirche (…)
Mit Charme und Witz und nicht zuletzt vier wunderbaren Stimmen verzauberten die Sängerinnen ihre Zuhörer. Außerdem verfügen sie über ein immenses Repertoire an Geräuschen, die, allein mit den Stimmbändern erzeugt, eine märchenhafte, fast surreale Atmosphäre schaffen. Befinden wir uns im Urwald mit seinem alles beherrschenden Affengekecker oder sind es doch unsere Ahnen, die in den Bäumen wispern, raunen und girren? Kaum zu glauben jedenfalls, dass all diese Töne und Klänge ganz ohne zusätzliche Gerätschaften erzeugt wurden und den Verursacherinnen auch noch unbändigen Spaß zu machen schienen.
Faszinierend beim Zusehen war auch die unbedingte Takt- und Rhythmussicherheit der vier Frauen, die Rasseln und Trommeln häufig entgegen der gängigen Akzentuierung einsetzten und damit weitere verblüffende Effekte erzielten.
(…) Stehender Beifall.
Am Ende des Konzerts gab es stehende Ovationen und mehrere Zugaben. Und fast hatte es den Anschein, als seien die erfolgsgewohnten Damen von Aquabella ihrerseits begeistert vom Frankenberger Publikum.“
Frankenberg, Sept. 2008

 „Einzigartig, betörend, mitreißend. Wer mag sich, ja wer will sich überhaupt dem Sog dieser vier Sängerinnen entziehen. Bereitwillig folgen ihnen die Besucher an die raue irische Küste zu den dortigen Fischern, stürzen sich in das folkloristische Abenteuer einer persischen Hochzeit, lauschen versonnen dem Liebeswerben eines Neapolitaners.
Sie singen, tanzen, spielen an diesem Abend mit den Besuchern in der Perleberger Stadtkirche. Wandelfähig ihre Stimmen, außergewöhnlich ihr Tonumfang.“ Hanno Taufenbach, Schweriner Volkszeitung, 08.09.2008

„Damenquartett besticht im Rittersaal mit verträumten Melodien und einfallsreichen Choreografien.
Ob italienische Balkonarie, feuriger Flamenco oder doch volkstümliches Jodeln, - „Aquabella“ nehmen die „Weltmusik“ wörtlich und singen jedes Lied so, wie es sich für seine Herkunft gehört, unterlegt mit Rhythmusinstrumenten oder schlichtem Klatschen. Und doch bleibt der Sound immer “Aquabella“, während sich die vier Berlinerinnen nicht scheuen, auch mal ordentlich mit dem Hintern zu wackeln oder kreischende Urwaldgeräusche nachzuäffen, wenn es die Atmosphäre verlangt. Dabei sagen sie selbst, dass ihre Arrangements auch mal aus purer Langeweile während einer langen Bahnfahrt entstehen. Schön, dass man das auf der Bühne nicht mehr merkt. Dazu ist „Sonho Meu“ zu schön verträumt.“ Waldbreitbach, 16.12.2008, Nr. 293

„ …einen ganz besonderen Höhepunkt im Programm.
“Emotionalität und etwas für das Bauchgefühl. Ein Erlebnis für de Sinne“, versprach der Hausherr Jürgen Grünwald zu Beginn der Veranstaltung auf der Bühne des vollbesetzten Rittersaals. Was folgte, versetzte die Zuschauer in einen ganz besonderen Zauber und schickte für einen wunderbaren Winterabend lang auf eine melodische Traumreise.
(…) Mit ihrem A-cappella-Gesang verstanden sie es, die Herzen der Anwesenden schon  innerhalb kürzester Zeit ebenso einzunehmen wie angenehm zu wärmen.
(…) Ausdruckstark und temperamentvoll. (…) definitiv ein Erlebnis für die Sinne.
(…) Letztlich bleibt festzustellen: dem Charme von Bettina Stäbert, Maria Thomaschke, Bérangère Palix und Claudia Karduck verfiel man schneller als man denken konnte.
(…) Euphorisch wurde jedes Lied bejubelt. Verträumt schauten viele der  Zuhörer während der Musik in die Ferne.“
Blick aktuell - Bad Honningen/ Waldbreitbach Nr. 52/2008 - 23.12.08